Pfingstwochenende 14.-16. Mai 2016

IMG_20160515_115036704_HDRDie Zeit zum Fensterputzen

An dem diesjährigen langen Pfingstwochenende habe ich mich vor allem von der Arbeit erholt.  Der Hon´ hat mich, für den LPIC 1 lernend, mit seiner Anwesenheit erfreut. Ich entschied mich individuell dazu, ihm in Abständen Pflanzen zum Essen zu kredenzen, ihn entgegen aller vorab-Versprechen doch ab und zu vom Lernen abzuhalten („Hab´ich Dir schon erzählt…“) und schließlich die Fenster zu putzen.

Es fiel mir nicht leicht, mich für für Artikel/Seiten zu entscheiden, es ist immer eine Krux mit der Zeit, wenn da noch so viel interessantes drin steht. Passend zum Anlass (Pfingstfest = gefeiert wird die Aussendung des heiligen Geistes und die Gründung der Kirche) entschied ich mich für die abgebildeten Seiten.

Gemeinschaftliches Laptoppen. Welch Glück!

13240652_1329255340435038_8160190588910713995_n.jpg

Nicht in der Kirche gewesen, dafür vom Hon‘ ein schönes Frühstück gemacht bekommen, mit der Mutter telefoniert, mit einigen Freunden/Bekannten sozialgenetzwerkt und ansonsten fröhlich gefaulenzt.

Das Kind reist am Sonntag-Abend aus Großbritannien zum Wohnung-Scouten an, bevor es Anfang Juni endgültig vom Auslandsjahr zurückkehrt.

Montag

Wir gehen spazieren und freuen uns, uns mal wieder von Angesicht zu Angesicht unterhalten zu können.  Als Festtags-Essen gibt es Beelitzer Spargel ohne Sauce Hollandaise – einfach mit Butter. Ist der Schinken nicht schön gerollt?

img-20160516-wa0005.jpg
fotografiert: L.

Am Abend sind wir mit Freunden zum Besuch der Neuköllner Maientage (Jahrmarkt / Kirmes / Rummel in Berlin) verabredet. img-20160511-wa0005.jpgEs wird mit der „Wilden Maus“ und einem weiteren Fahrgeschäft „Magic“ gefahren, danach gehen wir über das Tempelhofer Flugfeld nach Hause.img-20160516-wa0004.jpgBlick in den Sonnenuntergang vom Tempelhofer Feld (fotografiert: L.)

Nochwas neu entdeckt in Berlin Neukölln

COCO Liebe

In Neukölln unterwegs, wollten wir eigentlich nur etwas spazieren gehen, durch das Böhmische Dorf, den Comenius Garten und durch die Straßen laufen. Schwupps, da gibt’s schon wieder x Cafés, die ich noch nie gesehen habe. Es war etwas kalt und regnerisch, so beschlossen wir, eines auszutesten. Das erste anvisierte Geschäft in der Richardstraße entpuppte sich als italienisches kleines Deli und meine Bekannte beeindruckte mich mit fließendem Italienisch. Nun, es war zwar nicht das, was wir wollten, aber hübsch da und jetzt weiß ich, wo ich Fenchel-Salami kaufen kann. Der Name des kleinen Italieners ist „Kleiner Italiener„. Zumindest bei Google.

n_eingang_coco

n_P1090283_0Gegenüber des rückwärtigen Ausgangs des Passage-Kinos liegt das COCO Liebe. Der farbenprächtige Eingang bekam unsere Aufmerksamkeit und netterweise waren an den Aussenwänden mehrere große Tafeln angebracht, auf denen das Getränkeangebot zu lesen war. Drinnen war es voll, ein gutes Zeichen. Also rein da.

Wir  haben nur etwas getrunken, daher kein vorschnelles Lob für die Speisen, aber es sah so gut aus, was da an uns vorbei getragen wurde! Die Kuchenbäckerin war zu der Zeit aktiv und auch die Kuchen sahen ziemlich klasse aus. Ich möchte da gerne wieder hingehen..

Zu essen gibt es Ausgewähltes aus den Sparten Frühstück, Pizza, Hauptspeisen, Kuchen, darunter werden auch Menschen fündig, die glutenfrei, vegetarisches oder veganes zur Auswahl haben möchten.  Und es gibt dort Shakshuka.

 

COCO Liebe
Richardstr. 107
12043 Berlin

Öffnungszeiten: Mo-Fr 11:00 – 23:00 Uhr, Sa 10-24:00 Uhr

Neu entdeckt in Berlin Neukölln

Bio-Oase 44

In Berlin Neukölln herumstromern kann auch Freude bereiten.

In der Umgebung der mittleren Karl-Marx-Straße tut sich wieder einiges,  und der  Umbau der Straße ist in vollem Gange. Dadurch war ich auf einem Teil gezwungen, mein Rad zu schieben und so endeckte ich in ungefährer Höhe des Karl-Marx-Platzes einen Bioladen der mich sehr anspricht: bioase44.de. Die 44 steht für eine alte Bezeichnung des Bezirks, 1000 Berlin 44. In einer Umgebung, wo es sonst eher nur das billigste des billigsten sein durfte, gibt es also inzwischen mehrere Bio-Läden oder Naturkost-Läden. Ich bin an der Bio-Oase 44 tatsächlich lange vorbei gefahren, doch nun war ich bereits mehrmals dort, weil es so angenehm dort ist – sehr freundliche und aufgeräumte, klare Atmosphäre.

2016-03-12 14.17.15 (2).jpgIn dem kleinen Café können mittags Suppen oder Salate verzehrt werden, leckere Heißgetränken verzehrt oder, na klar, sonstiges Erworbenes. Wobei wir bei einem Kernstück wären: die Auswahl der angebotenen Backwerke ist großartig. Nicht in der absoluten Menge, sondern in der Vielfalt. Aus mehreren guten und lokalen Bäckereien wie dem Mehlwurm, Beumer & Lutum und weiteren (deren Namen mir gerade nicht einfallen) werden Brote, sowie süße und salzige Gebäcke angeboten. Das ist bemerkenswert, überdies in Neukölln, wo „richtige“ Backwaren rar sind.

Hier saß ich also vor kurzem in bester Gesellschaft und habe das Treiben der Karl-Marx-Straße beobachtet.

Tipp: der grüne Matcha-Latte, hier mit der Selfie-Kamera des Telefons (andere Seite ist kaputt) festgehalten.

Bio-Oase 44
Karl-Marx-Straße 162
12043 Berlin

Öffnungszeiten: Mo-Fr 9:00 – 19:00 Uhr, Sa 9:00 – 16:00 Uhr