Mittwoch, 18. Mai 2016 – himmlischer Tag

Ein weiterer sehr früher Morgen, heute möchte das Kind um 06:15 Uhr die Wohnung zur Arbeit verlassen. Ich bin um 08:00 Uhr bei der Arbeit und packe die Gelegenheit beim Schopf, meinen Vorgesetzten anzusprechen auf den Arbeitsauftrag, mit dem ich mich nicht wohl fühle.

Am Nachmittag versichern wir uns – mein Kind und ich – was das für ein himmlischer Tag ist: sie konnte am nachmittag ein Erkältungsbad nehmen und Wäsche waschen, ich nach der Arbeit ein Nickerchen halten, mein Kind ist da und weckt mich mit Erzählungen vom Tag und Arm- und Handmassage. Wie könnte es schöner sein?

Für den kommenden Tag ist ein Reparaturdienst gebucht, ich frage mich, ob ich dem Mann am Telefon sagen kann, dass die Tochter da sein wird und den Reparaturdienst empfangen wird. Ich denke ich darüber nach, ob ich meine erwachsene Tochter mit einem Reparaturdienst alleine lassen kann. Yay. Nun, da ich bei der Arbeit bin, gibt es sowieso keine andere Möglichkeit. Müssen wa durch.

In Gedanken bei der Mutter, aber heute rufe ich nicht an.

Am frühen Abend gehe ich zum Yoga, zum Abendessen mache ich Hirse-Paprika-Salat, dazu gebratene Sucuk.

 

 

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