Reis und Bohnen für die Finanzen

Auf der Suche nach weiterer Motivation, klüger mit meinen Finanzen umzugehen, bin ich auf Dave Ramsey (und everydollar.com) gestoßen. Seit Januar  benutze ich YNAB um mein Geld zu budgetieren, und das ist sehr interessant, überhaupt durch das tracken verändert sich mein Verhalten. Ich sehe überhaupt erst, was ich da tue.

Next step für mich ist, mich an ein Budget auch zu halten (!). Da noch einige große Ausgaben auf mich warten und ich eingesehen habe, dass das Geld nur vom Himmel fallen wird, wenn ich auch etwas dafür tue, bin ich wild entschlossen, an meinen Finanzen zu arbeiten. (Edit: nachdem ich fertig mich schreiben bin, hat just jemand das bei Ebay eingestellte Laptop gekauft, da sach´ noch einer was…)

Es kam mir also gerade recht, mich auf der Site von Dave Ramsey motivieren zu lassen, und wenn da empfohlen wird, Reis und Bohnen zu essen, dann mach ich das. Und dass da von Babysteps gesprochen wird, gefällt mir. Klare Aufgaben. Im Moment denke ich noch, dass ich das gar nicht hinbekomme, aber ich sag mal so: ich entwickele die Bereitschaft.

Seit Montag gibt es fast ausschließlich nur Essen, welches schon im Haus war. Schritt für Schritt wird verfuttert, was sich im Kühlschrank, im Tiefkühler und im Vorratschränkchen finden lässt. Ich bin überrascht, wie viel das ist – Kichererbsen, verschiedene Bohnen, Reis, Milchreis, Risottoreis, getrocknete Pilze, getrocknete Tomaten, aus dem Tiefkühler Blattspinat, Erbsen, selbstgekochte Suppe und Brühe, Brot, welches ich eingefroren hatte, bevor es wegen zu großér Menge schlecht werden konnte.

Wenn ich das so lese, bin ich sogar mehr als überrascht, denn da ist sogar noch mehr!

Nachdem es bereits Kichererbseneintopf gab, Milchreis und Brote, Apfelpfannkuchen, gibt es jetzt die Ramsey´schen Bohnen dran. Dazu habe ich die schwarzen Bohnen eingeweicht, um damit Gallo Pinto zuzubereiten, schwarze Bohnen mit Reis, ein südamerikanisches Gericht, was es in unterschiedlichen Variationen und Eskalationsgraden zu geben scheint – die Ergänzungen reichen über Kochbananen, Kokosraspeln, gelber und roter Paprika, frischem Koriandergrün, Chillies, Rührei, Toast und noch vieles mehr.

Bei gibt es eine sehr asketische einfache Variante, also lediglich Bohnen mit Zwiebeln und Knoblauch, Kreuzkümmel und Salz, dazu Reis.

Rezepte, die ich dazu gefunden habe:

 

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