Film: #9 (Sprich: Nummer Neun)

#9 (2009)

USA Regie: Shane Acker, Wikipedia (de), Imdb  (en), SCi-fi, Abenteuer, Animation

Den Film habe ich nicht ganz zuende gesehen. Zum Teil liegt das an der Musik, die haut mir zu sehr auf die 5. Was ich schön fand, war der Anfang des Films bis in die Mitte hinein, die Figuren sind schön und sehr ideenreich ausgestaltet. Die Idee, die verschiedenen Rollen und Persönlichkeits-Typen auf die nummerierten Puppen aufzuteilen, hat mich anfangs interessiert, doch dann fing es an mich, mich zu stören, weil dann eben die Rollen zu streng aufgeteilt werden und es lauter Simples baut.
Ebenso müssten mich eigentlich die Meta-Messages total ansprechen, tun sie aber nicht, weil sie sich selber konterkarieren, na, zumindest die eine, wollnwamanich übertreiben.

Zum Einen geht es darum, dass Verstecken, Flüchten, nur-nach-hinten-schauen keine (Dauer-) Lösung ist – das Herangehen und auch Angreifen sind Mittel, die für ein Lösung unverzichtbar sind.

Zum Anderen geht es um das Topic Mensch gegen Maschine. Die Rückschau in dem post-apokalyptischen Szenario zeigt, wie sich die Maschine gegen die Menschen wendet und schließlich vernichtet hat. Und nun der Knackpunkt, der mich hat nicht weiter schauen lassen: Dann habe ich doch aber keine Lust, mir endlose Kämpfe zwischen Maschinen anzuschauen. Übliche Umsetzung, Spinnenartig, Rote Augen, gar schaurig halt.

Zusammengefasst ist der Film nicht schlecht, süß, mir inhaltlich ein bisschen zu einfältig, daher nur 5 von 5 Punkten.

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