Kw 8 2016 – Time lapse, 60 Tage Blog und offizielle Jahrezählung

Time-lapse und zwei Monate bloggen

In der Woche hat mich ein blogtechnischer Timelapse ereilt, dadurch dass das Real-Life sehr angefüllt war und sich das auch so gut anfühlte, dass ich keine Lust hatte, darüber etwas zu schreiben. Dazu kommt noch, dass meine Handy-Kamera sich verabschiedet hat und es keine Fotos gibt.

Passt aber. Denn nach der ersten zweimonatigen Testphase dieses Blogs stelle ich fest, dass tägliches Bloggen toll ist, aber auch sehr viel Arbeit ist. Würde es nicht auch reichen, wenn ich zweimal wöchentlich bloggte, z.B. Montags und Donnerstags? Nur so als Beispiel. Mein Wunsch war ja, mir von meinem Leben zu erzählen und mir zu zeigen, wie schön das ist. Das könnte auch mit weniger häufigen Einträgen oder Zusammenfassungen der Woche hinhauen.

Was war denn so los?

also.. jetzt aber nur noch in Stichworten!

Samstag 20. Februar

Ausflug  nach Schleswig-Holstein Teil 4: Feierei weil es geht und Rückfahrt.

Nach der fulminanten und fröhlichen Feier-Ausgestaltung des Vorabends (nach unserem Ausflug an die Geltinger Birk) haben die Freundin und ich Zeit für uns beim Frühstück, der Rest schläft zu der Zeit noch. Es wurde bis ca. halb vier morgens getanzt, hey, das mache ich in Berlin nicht.

Ich nehme den Mittagszug nach Kiel und treffe einen lieben Freund von früher, was mich sehr freut. Danach geht´s  mit dem Zug zurück nach Berlin. Ich werde vom Super-Honey-Hon´abgeholt und bekomme zu alledem Glück sogar noch Essen – und zwar Frikadellen. Leckere. Ich bin so beschenkt. Nein, ich tausche nicht!

Sonntag 21. Februar

Gottesdienst, Spazierengehen, Essen… Ja, mit Süüßzeug!!

108_0829 (2).JPGMontag-Freitag, 22.- 26. Februar 2016

Tao-Yoga, Rückenschmerzen, Magenschmerzen, viel geschlafen.
Ein weiterer Zahnarzt-Termin mit dem Ergebnis, dass es also ein Implantat und ein paar hübsche Kronen sein sollen. Vorher werde ich noch einen Test machen, ob eine Sensibilisierung zu Titan vorliegt, aus dem die Zahndübel gemacht sind. Das wird alles viel Geld kosten. Nun ja, andere haben ein Auto, ich habe Zähne. Da passt die Karte, die ich bekommen habe, doch gut dazu, oder? Ja, passt schon, ein bisschen Abhärtung kann ich gebrauchen.

Dann gab’s noch ein erstes Mal:

Taizé- Gebet am Freitag Abend mit gemeinsamen Singen, danach haben wir beim Inder für einen Fünfer pro Nase leckeres Essen bekommen und dazu Yogi-Tee getrunken.

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Offizielle Jahreszählung

Seit letzter Woche darf ich wieder ein weiteres gelebtes Jahr offiziell hinzuzählen. Das kann man ja schon mal zum Anlass nehmen, um Kuchen zu backen. Das habe ich dann auch getan und eine Himbeer-Biskuitrolle gefertigt, dazu gab es noch etwas selbstgemachten Bienenstich, Mokka-Muffins und Obstsalat. Auf die Mokka Muffins bin ich besonders stolz, die habe ich nämlich gebacken bekommen – und – das war das erste Backwerk vom Hon´ überhaupt!

Es waren liebe Menschen bei mir zu Gast zu Kaffee und Kuchen. Interessante Statistik der Anwesenden (mit mir):

Männer: 3
Frauen: 4
30-35 Jahre: 2 Personen
36-40 Jahre: 2 Personen
40-50 Jahre: 2 Personen
über 50 Jahre: 1 Person
Nun geht es wieder weiter mit Süßigkeiten-Fasten bis Ostern, das ist keine leichte, aber eine gute Übung für mich. Mein Kind habe ich vermisst, doch es hat mir eine entzückende Karte aus Großbritannien geschrieben und wir haben telefoniert. Mit meiner Mutter habe ich auch telefoniert und ihr dafür gedankt, dass sie mich auf die Welt gebracht hat. Danke, Mama!
Ja, ich habe mich geliebt gefühlt, ich glaube das ist ein guter Schnitt für einen Geburtstag.
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