Samstag, 6. Februar 2016 – Ein gängiger Tag mit Tao-Yoga-Probestunde

  • 11:00 11:30 11:40 Uhr: Treffen am Alexanderplatz und erfolgreicher Erwerb eines neues Schals/Halstuchs für Hon‘.
  • 3,5 km Spaziergang vom Alexanderplatz nach Kreuzberg zum Clubtreffen, kleiner Imbiss.
  • 2,6 km Spaziergang von Kreuzberg nach Neukölln. Berlin zeigt sich von seiner besten Seite, die Sonne scheint, der Himmel ist blau und voller Möwen, hier am Landwehrkanal.

 

Dann gehe ich zu einer Probestunde in ein ziemlich besonderes Yoga-Studio. Die Besonderheit wird mir in der Rückschau auf die 90-minütige Probe-Einzelstunde bewusst.

Was hat mich dort hingehen lassen? Zunächst mal die Empfehlung meiner Ärztin, die glaubt, dass mir der dortige Unterricht helfen könnte und die selber auch dorthin geht. Das finde ich ebenfalls ziemlich besonders, wenn ich so darüber nachdenke. Wo gibt es denn sowas? Welches Glück habe ich?

Die Website hat mich weiter ermutigt – hier wird intensive Einzel-Betreuung angeboten. Zum „Tao Yoga“, welches dort praktiziert wird, gehören viele Atem- und Meditationsübungen. Es geht nicht nur um den Körper, also um Sport, sondern auch um um das Zusammenspiel des Körpers mit dem Geist und der Seele und um Heilung. Das soweit ich es bisher verstanden habe – nach einer Probestunde.

Ja, wie war´s denn? Wirklich gut, das hat gut getan. Sehr entspannend. 90 Minuten individuelle Betreuung mit Fragen zur Motivation und Gesundheit zu Beginn. Atmen. Atmen tut ganz schön gut. Und ich bin unbeweglich geworden, ich hoffe das lässt sich wieder verbessern. Ich war richtiggehend überrascht von der Umsorgtheit, die ich dort fühlte – nach einem freundlichen Empfang, behutsamer Anleitung und ebensolcher Verabschiedung trug es mich wie auf einer liebevollen Wolke nach Hause.

Was ich als so besonders erlebte, ist die ruhige zugewandte Atmosphäre und dass da Menschen sind, die sich interessieren und mich als Menschen dort ernst nehmen. Das ist etwas sehr Besonderes und ich bin dankbar dafür. So etwas zu finden hätte ich mir nicht erhofft. Achja, der Boden ist warm (dank der Fußbodenheizung). (Hier stehen unsichtbare Ausrufezeichen, viele.)

So hoffe ich da jedenfalls Entspannung und innere Ruhe zu finden, mir damit etwas Gutes zu tun und habe mich angemeldet. Bei monatlicher Kündigungsfrist gehe ich damit keine Verpflichtung ein, die ich nicht möchte. Eine Verabredung, ein Service, ein Unterricht, den man wirklich gerne wahrnimmt, braucht so etwas auch nicht, denke ich. Diese selbstbewusste Freiheit hat mich bei Netflix auch schon überzeugt. Ich kann mir acht Wochen im Jahr „Urlaub nehmen“ und brauche dann auch nicht zahlen. Der Vertrag ist übrigens in Du-Form abgefasst.  ♥

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