Dienstag, 2. Februar – Am Lokdepot vorbei

Nachmittags führt der Weg mit dem Rad am Neubauprojekt „Am Lokdepot“ vorbei. Schon als ich das letzte Mal über die Brücke der Monumentenstraße gefahren bin, habe ich angehalten, weil ich die Häuser so schön finde. Richtig schön. Da würde ich glatt wohnen wollen. Die Lage finde ich 1a, leise und ruhig und doch zentral. Das benachbarte Schöneberg mag ich sehr gerne, das ist nicht so laut, nicht zu schön, nicht zu hässlich, da wohnen echte Menschen, da gibt es alte und junge Menschen und solche und solche und schöne Läden.

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Blick von der Brücke auf die Einenbahnschienen, ganz links kann man die roten Häuser sehen:

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Kurz danach fängt es an zu regnen an. Wenn es regnet, hab ich immer das Gefühl, dass die eh schon halbirren Berliner Autofahrer unberechenbar sind und bin froh, wenn ich Ihnen entgehen kann.  Das kann ich, als ich über das Tempelhofer Feld fahre. Es ist leer dort, ganz leer, das ist wirklich selten. Ich fühle mich herrlich wohl, wie ich durch den Regen über das Feld nach Hause fahre.

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