Dienstag, 19. Januar 2016 – Ynab, Serie, Doku

YNAB – You need a budget

Nachdem ich bei Anne Schüßler ihren Eintrag über YNAB  gelesen hatte, habe ich mir das mal angeschaut (über den Afiliate-Link selbstverständlich) und war sehr angetan! Den Rest des Abends hab ich mich da reingeschuffelt – die Software hat da einfach einen guten Ansatz, und mir hat es total Spaß gemacht, sie zu benutzen. Auch ein Video hab ich mir reingezogen zum Thema Priorisieren – großartig:

Jetzt warte ich darauf, dass etwas passiert, ich z.B. etwas ausgebe, damit ich die App benutzen kann. Die ebenfalls sehr vielversprechend aussieht, bei mir löst das solchen Spieltrieb aus! 45 Doller auszugeben für das Jahr finde ich auch schon einen Kracher – wenn es mir aber hilft, was Papier vorher nicht konnte, ist es das sicher wert. Überhaupt, was für ein fantastisch geschriebener Bericht von Anne. Ich höre mich amerikanisch begeistert an, meine es aber grad echt so .

Weiter die dritte Staffel von Orange is the new Black geschaut. (Ich netflixe ja gerade.)

Noch geschaut: Dokumentation zum Thema Asperger/Autismus bei 37 Grad vom ZDF. Das fand ich sehr interessant. Überraschend kam dazu, dass es sich bei einer der Protagonistinnen um eine Schulkameradin handelt. Wir sind jetzt Facebook-Freunde und ich möchte ihr heute oder morgen schreiben. Es war sehr spannend, sie dort zu sehen. Sie hat sich kaum verändert, was eine große Hilfe ist zum Wiedererkennen.

Was ich mir für den Tag vorgenommen habe und was daraus wurde:

  • Drhandy – wg. Iphone anfragen  Habe ich nicht gemacht. Auf dem Weg dorthin bin ich die Karl-Marx-Straße in Neukölln entlang gegangen. Mir ist noch nie die Fülle an An-und Verkauf-Handy Geschäften aufgegangen – da ist einer neben dem anderen, ich bin sicher an 8 solcher Geschäfte vorbeigekommen.  Die sehen so aus wie ich sie schonmal in der Türkei gesehen hatte. In der Auslage befinden sich gebrauchte Mobiltelefone aller Art so ab 30 Euro.  Das iPhone 4 mit Displaybruch wollte niemand haben, einer meinte, das würde auch nur 5-10 Euro geben. Da beschloss ich, es über eBay einzustellen und kehrte um.
  • Fitness First Geld holen Kapitalistische Schweinebande. Auf meiner Mitgliedskarte befinden sich 22 Euro, die ich gerne ausgezahlt haben möchte, da ich inzwischen nicht mehr Mitglied bin. Das möchte Fitness First aber nicht, bzw. würde die Karte „eingeschickt werden“ müssen und dann würde eine Bearbeitungsgebühr von 10 Euro dafür berechnet. Das Aufladen ging deutlich einfacher.Die Mitarbeiterin versuchte, statt meinem Anliegen nachzukommen, mich davon zu überzeugen, dass es sinnvoller sei, das Geld auszugeben und mir etwas dafür zu kaufen. Was ich denn bei Ihnen erwerben könne? Riegel, Getränke, eine Trinkflasche.. Hurra.
    Nun  gut, ich habe eine Mail geschrieben und offiziell um Auszahlung gebeten. Wenn ich das Geld nicht wiederbekomme, schaue ich, ob ich in einem der Clubs vielleicht einen Yoga-Matte erwerben kann  oder einen Rückensack.
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