Freitag 1. Januar 2016 – Neujahrsgottesdienst

Der morgen begann mit einem Neujahrsgottesdienst um 10:00 Uhr in der Gedächstniskirche mit dem Jakobusbrief als Thema. Hin und zurück fuhren wir mit dem Bus, der M46.

Dabei lerne ich die „Conditio Jacobaea“ kennen, was mir gut gefällt. Mal schauen, ob ich das mal mache, die Wendung „sub conditione Jacobaea“ zu verwenden, oder ob ich dann nicht doch lieber ein „so Gott will“ einflechte. Oder ein „Deo volente“ (Deo volente nobis viventibus, „wenn wir nach Gottes Willen am Leben sind“ oder „so Gott will und wir leben“). Nun ja, da ich eigentlich nicht wirklich viel vom Latein im Gedächtnis habe, ist das etwas weit hergeholt und damit eher anmassend als demütig, oder? 

Meine graue Kaschmir-Mütze habe ich leider entweder in der Kirche oder im Bus verloren. Jetzt wo´s kalt wird..

Es war ein gemütlicher Tag mit Fortführung des Spiels (Murano, wie gestern).  Gemeinsames Kochen: es sollte Wirsinggemüse geben, das wurde dann als grüne Soße umdeklariert. Die Buletten dagagen wurden dank des Einsatzes des Hon´s super.

Um 0:35 Uhr holen wir das Geburtstagsmädchen vom Bahnhof ab. Wir nehmen uns ein Taxi nach Hause, was toll ist weil der Koffer groß und schwer ist und die Nacht so nachtig und kalt.

 

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